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Innovativ mit Methode
Immer wieder begleiten wir Forschungsprojekte und tragen unsere Neugier, unser Wissen und unsere Erfahrung in die Projektgruppen. So auch beim WiPro-Projekt des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Technologie- und Innovationsmanagement der RWTH Aachen.
Erfolgreiche Innovationsprojekte sind kein Zufall, sondern das Ergebnis systematischer Anwendung von Innovations- und Wissensmanagementmethoden.
Während der vergangenen Forschaungsarbeit konnte das WiPro-Projekt neben einer Prozessbeschreibung weit über 100 unterschiedliche Innovationsmethoden identifizieren und beschreiben.
Das neu entwickelte Wissensportal unterstützt dabei, herauszufinden, wann welche Methoden angewendet werden können, wie bei der Durchführung vorgegangen wird und wer bei der Umsetzung helfen kann. Das Projekt wird von der RWTH Aachen, gefördert durch das Land NRW, wissenschaftlich fundiert und für alle Besucher kostenlos zur Verfügung gestellt.
mecca unterstützt die Projektarbeit durch Wissensvermittlung, konzeptionelle Begleitung und technische Beratung sowie Umsetzung.
Lust auf neue Ideen?
www.innovationsmethoden.info
Mit einem Sprung zum Weltmarktführer.
Der Kupferkonzern Aurubis hat die Luvata Rolled Product Division übernommen und sich dadurch zum Weltmarktführer im Bereich der Kupferbänder entwickelt.
Aurubis Rolled Product Division verfügt jetzt über Standorte in ganz Europa, Nordamerika und Asien und hat sein Produktportfolio entscheidend ergänzt.
Wir haben unseren Kunden, mit der Entwicklung einer strategisch ausgerichteten Präsentation über die erweiterte Rolled Product Division unterstützt.
Aurubis Stolberg (ehemals Prymetall) arbeit seit 2003 mit mecca insbesondere in den Bereichen Print, Online und Messe/Event zusammen.
Ein neuer Schmied in Aachen
Anfang des Jahres 2011 zog Michael Hammers mit seiner Schmiedewerkstatt aus dem Kölner Raum nach Aachen.
Die Werkstatt lebt aus der Überzeugung, dass erst durch den gekonnten Umgang mit dem Handwerkszeug Kultur geschaffen wird. Seit mehr als 15 Jahren führen Meister, Gesellen und Lehrlinge erstklassige Metallarbeiten aus, die bis in jedes Detail perfekt gestaltet, konstruiert, verarbeitet und montiert sind.
Die Schmiede Aachen richtet ihr Angebot an private und öffentliche Auftraggeber - von individuellen Arbeiten bis zur Restaurierung alter Schmiedearbeiten.
Unterstützend zur lokalen Präsenz des Unternehmens gestaltete mecca die neue Webseite des Traditionsunternehmens.
Willkommen in Aachen und viel Erfolg!
Ein Grundstein für die Zukunft
Im Anschluss an die Entwicklung der Arbeitgebermarke für den Projektträger Jülich (Kampagne, Karriereportal, Printmaterialien), erfolgte die Beauftragung zu Konzeption und Layout des Haupt-Internetauftritts. Die Webseite ist ab sofort online und bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich umfangreich über verschiedene Forschungsgebiete und die jeweiligen nationalen oder europaweiten Förderungen zu informieren und diese zu beantragen. Die Entwicklung von Konzept und Design erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Projektträger Jülich, bei der folgenden Realisierung begleitete mecca den technischen Partner des Auftraggebers.
Haupt-Webseite des Projektträger Jülich: www.ptj.de
Karriere-Portal des Projektträger Jülich: www.ptj.de/karriere
Der Projektträger Jülich betreut und fördert Forschungs- und Innovationsförderprogramme im Auftrag der öffentlichen Hand. Hauptaufgabe in der Arbeit ist die fachliche und administrative Beratung der Antragsteller, die Vorbereitung von Förderentscheidungen, die Projektbegleitung und die Erfolgskontrolle. Daneben beraten und unterstützt der Projektträger die Fachreferate in den Ministerien bei der Konzeption von Förderprogrammen und Förderinitiativen auf europäischer und internationaler Ebene. PtJ ist somit eine wichtige Säule in der deutschen Forschung.
Großes Kino
Es gibt eine Stelle in diesem kurzen Werbevideo, welches wir für die APAG umsetzen durften, die ich mir immer und immer wieder anschauen kann. Ich kann mir nicht helfen, da geht mein Herz auf.
Von vorne: es sollte ein Werbefilm für den Kinoeinsatz werden. Das Angebot eines Drittanbieters an den Kunden war so unglaublich billig, dass der Kunde gut daran getan hat, uns nach unserer Meinung zu fragen. 1.500 Euro inklusive Dreh, Schauspieler und Postproduktion! Unglaublich! Dass es sich dann um eine Produktion handelte, die weder Storyboard noch Aussage haben würde, stellte sich schnell heraus. Aber der Wunsch eines Werbefilms blieb. Gut so. Wir haben übernommen und es sollte noch richtig lustig werden:
Story entwickelt, Schauspieler gecasted, Locations definiert, Requisiten organisiert, Genehmigungen eingeholt, Polizei nett um Hilfe gefragt, Wetteramt verrückt gemacht, Theaterstraße gesperrt, Kuchen gebacken. 15 Leute waren es dann doch am Set. 14 Stunden gedreht und Gott gedankt für keinen einzigen Tropfen Regen an diesem herbstlichen Sonntag. Ab ins Studio. Aus 3 Stunden Material, 45 Sekunden Spot destilliert. Und noch einmal auf 30 Sekunden gekürzt. Die Szene bei der mein Herz aufgeht, ist dabei. Und ich kann sie mir immer und immer wieder anschauen.
Für so eine Szene benötigt man einen Kran. Und ich sage es: es lohnt sich. Es fühlt sich an wie großes Kino! Theaterstraße. Die aufgepimpte „Prollkarre“ (sorry und noch einmal danke für den Einsatz) fährt Richtung Theater. Das selbige ist im Hintergrund zu erkennen. Rechts und links Bäume. Das Auto fährt unter dem Kran durch, die Kamera senkt sich. 1 Sekunde. Das war es. Ich liebe es!
Abspann: Der Kunde redet nicht über das investierte Geld und freut sich über das Ergebnis. Die „Billiganbieter“ haben sich um 180 Grad gewandt und super Arbeit geleistet, als wir gemeinsam das Budgetverständnis „korrigiert“ haben ;-)
Der im Parkmanagement-Business Ausnahmedienstleister APAG arbeitet seit 2004 eng mit mecca zusammen. Strategische Entwicklung, Online-Werkzeuge, Kundenbindungssysteme, Markenauftritt und Werbekampagnen werden in für diese Branche unüblicher Intensität und Qualität gemeinsam entwickelt.
Fahrstuhlmusik
Wer schon mal im Köln-Bonner Flughafen unterwegs war, wird die herrliche Lautsprecheransage: „Willkommen in Bonn, Köln-Bonn“ kennen. Es erinnert mich immer an „My name is Bond, James Bond“. Bei Gelegenheit muss ich rausfinden, ob es an den „Kölschen“ liegt, die immer für einen Spaß zu haben sind oder ob es nur an mir liegt solche Assoziationen herzustellen.
Wenn das kratzige „Nr. 6 an 14“ im SuperGigaMarket den Klangteppich voller Beruhigungswellen, auf deren Spitze sich weißer Werbeschaum bricht, unterbricht, wird deutlich, was einen den ganzen Tag an Gedudel umgibt. Hier fällt mir die berühmte Fahrstuhlmusik ein und dabei fällt mir auf, dass ich diese noch nie in einem Aufzug gehört habe! Freue mich über die Zusendung entsprechender GPS Koordinaten! Eine Sammlung solch musikalischer „Spots“ könnte meinem nächsten Freizeittrip eine inhaltliche Klammer verleihen ;-)
Mitsingen möchte ich bei den meisten Wartemusiken nicht. Hier sind die Evergreens gemeint, die in den tausenden von Telefonanlagen wie Gemüse im 0 Gradfach ihr Leben fristen ohne Aussicht auf ein Ende. Und wenn ich dann doch durchgestellt wurde, möchte ich am liebsten sagen: „Rufen Sie mich mal bitte an, ich stelle Sie auf „Hold“ und dann sagen Sie mir, ob es sich nicht doch lohnt, sich selber mal anzurufen und zu überprüfen, wie man nach außen klingt. Und übrigens danke für diese Variation von „Für Elise". Klingt wie eine japanische Adaption. Wundervoll!"
In diesem Zusammenhang schicken wir unsere Anrufer direkt einmal in den „Wald“. Sie sollen sich entspannen, einen tiefen Zug Sauerstoff angereichter Luft inhalieren, dem emsigen Treiben der Insekten lauschen und mit den Augen den tausenden von Schwebeteilchen folgen, die zwischen den Sonnenstrahlen tanzen. Danach ist jedes Gespräch ein Genuss.
Friss Staub!
Allrad betrieben, gedrungen und mit hoppsigen moves sich fortbewegende Bob-Cats hatten es mir schon immer angetan. Das sind diese Mini-Bagger, die man auch ohne Bagger-Diplom anmieten kann, um den Rücken bei heftigeren Ausgrabungen an der Eigenheimbaustelle zu schonen. Ich hatte nie die erforderliche Baustelle, aber immer ungeheure Lust, mit den Dingern mal zu brettern. Am besten mit mehreren Freunden.
Die Gelegenheit bot sich 2008, als wir engagiert wurden, das Marketing für das neue Stadion der Alemannia Aachen zu machen. Der Bau war im Plan, aber es war noch nichts zu sehen. Also war die Aufgabe u.a., die Lust und das Abstraktionsvermögen zu fördern. Bei den Fans wie bei den VIPs.
Alle waren gut drauf. Bis auf die vertriebenen Kleingärtner, auf deren ehemaligen Gemüsebeeten die Bagger bald rollen sollten. Aber erst waren wir dran! Für etwa 300 Menschen haben wir eine Baustellenparty organisiert. Megazelt, tolles Catering, genug zu trinken, einen eloquenten Moderator, viele Programmpunkte und die Bob-Cats. Ja, jeder wollte rein. Jeder wollte Baggerfahren. Und ich wartete geduldig, bis alle glücklich waren oder schon angetrunken genug, dass unsere Hostessen die „Führung der Maschinen“ für Sie nicht zuließen. Nach gefühltem Feierabend (Event war ein Erfolg, alles ist ohne Zwischenfälle gelaufen) und als nur noch ein üblicher harter Kern dafür Sorge trug, dass die Bierleitungen nicht austrockneten, nahmen wir die Maschinen entgegen und schickten auch die Hostessen in den Feierabend. Scheinwerfer an und „Friss Staub“! Himmel, wie viel Spaß kann man mit den Dingern haben!
Alemannia Aachen beauftragte mecca 2008 mit dem "Emotinalen Umzug" in das neu zu bauende Stadion. In einem temporären Engagement von intensiven 7 Monaten lieferte mecca Kampagnen, Medien, Events und Werkzeuge zur Erreichung der Ziele. Die u.a. initierten Anleihen und die damit einhergehende Vertriebskampagne, bereicherten Alemannias Budget mit zusätzlichen 4,2 Millionen Euro. Heute unterstüzt mecca den Zweitligisten als Sponsor und ist auf der Businesstribüne als lautstarker Fan anzutreffen!
Markendestillat auf 25 QM
Eurobike 2010. Unser Kunde Philips stellt auch dieses Jahr aus. Das Briefing knapp, aber gehaltvoll: der Größe des Konzerns entsprechend, der Marke die gebührende Fernwirkung ermöglichen, 100% Corporate Design Richtlinien kompatibel. Intimer Besprechungsbereich, Lagermöglichkeiten, Cateringbereich, Wartezone, Erfahrungsstationen, Produktpräsentation. 25 Quadratmeter, Eckstand!
Wir waren mit der Lösung glücklich, Philips ebenfalls und die Messebesucher / Kunden fordern nun die vorgestellte Produktreihe in einem atemraubenden Tempo. Mehr zur LED Bike Light Serie: bikelight.philips.de
2005 startete Philips im Bereich HeavyDuty Lighting die Zusammenarbeit mit mecca. Seitdem sind die Bereiche PKW, Motorrad und Fahrradlicht hinzugekommen. Printkampagnen, vertriebunterstützende Werkzeuge und Materialien, Messe- und Event-Ausstattung sind die Hauptaufgaben von mecca in der BtoB Kommunikation.
Liebeserklärung an Aachen
Großes Kino



